Auf dieser Seite wird der Bildschirm „Dummy-Datenkonfiguration” erläutert, auf dem Sie alle Parameter für die Datengenerierung einrichten.
Aufrufen der Konfiguration
- Klicken Sie auf der Startseite im Abschnitt „Generate Dummy Data“ (Dummy-Daten generieren) auf „Generate“ (Generieren).
- Die Seite „Dummy Data Configuration“ (Konfiguration der Dummy-Daten) wird angezeigt.
Verbindungseinstellungen
Konfigurieren Sie die Dataverse-Umgebung, die die generierten Daten empfangen soll:
Dataverse-Verbindung: Wählen Sie eine vorhandene Dataverse-Verbindung aus der Dropdown-Liste aus. Klicken Sie bei Bedarf auf „Aktualisieren“, um die Liste neu zu laden.
Datensatzbesitzer: Wählen Sie optional einen Benutzer aus, der Eigentümer der erstellten Datensätze sein soll. Klicken Sie auf „Benutzer laden“, um die Liste aus Ihrer Dataverse-Umgebung zu füllen.
💡 Hinweis: Sie müssen über eine gespeicherte Dataverse-Verbindung verfügen, bevor Sie Dummy-Daten generieren können. Wenn Sie eine neue Verbindung hinzufügen müssen, verwenden Sie die Option „Verbindungen verwalten“ auf der Startseite. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 5: Anwendungsreferenz.
Einstellungen für die Datengenerierung
Konfigurieren Sie, wie die Daten generiert werden sollen:
Datenpräfix: (Optional) Ein Präfix, das den generierten Datensatznamen hinzugefügt wird, um sie leichter identifizieren zu können. Beispiel: „Demo“ würde Datensätze wie „Demo – Contoso Ltd“ erstellen.
Land/Region: Wählen Sie das Land für lokalisierte Daten aus. Optionen: Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich, Kanada, Deutschland, Frankreich.
Datumsbereich für Datensätze: Legen Sie das Start- und Enddatum für alle Datumsfelder in generierten Datensätzen fest (z. B. Abschlussdaten von Verkaufschancen, Erstellungsdaten von Fällen, Erstellungsdaten von Datensätzen).
Benutzerdefinierte Plug-Ins und Workflows umgehen: Wenn diese Option aktiviert ist (empfohlen), werden Daten erstellt, ohne dass benutzerdefinierte Geschäftslogik ausgelöst wird. Dies verbessert die Leistung erheblich. Deaktivieren Sie diese Option nur, wenn Sie Plugins oder Workflows gezielt testen müssen.
✓ Empfohlen: Lassen Sie „Benutzerdefinierte Plugins und Workflows umgehen“ aktiviert, um die Datengenerierung zu beschleunigen. Deaktivieren Sie diese Option nur, wenn Sie testen müssen, wie Ihre Geschäftslogik auf neue Datensätze reagiert.
Entitäten und Datensatzanzahlen auswählen
Wählen Sie aus, welche Entitätstypen generiert werden sollen, und geben Sie die Anzahl der Datensätze für jeden Typ an:
Vertriebsentitäten:
• Konten – Geben Sie die Anzahl der zu erstellenden Unternehmensdatensätze ein
• Kontakte – Geben Sie die Anzahl der Kontaktdatensätze (die mit Konten verknüpft sind) ein.
• Leads – Geben Sie die Anzahl der Lead-Datensätze ein
• Opportunities – Geben Sie die Anzahl der Opportunity-Datensätze (mit Konten verknüpft) ein
Service- und Aktivitätsentitäten:
• Fälle – Geben Sie die Anzahl der Servicefall-Datensätze ein
Der Zähler „Gesamtzahl der zu generierenden Datensätze“ unten zeigt die Summe aller ausgewählten Entitäten an.
Leistungseinstellungen
Sie können optional die Leistungseinstellungen anpassen, wir empfehlen jedoch, die Standardkonfiguration „Rate Safe“ für einen zuverlässigen Betrieb beizubehalten.
💡 Tipp: Ausführliche Informationen zu den verfügbaren Leistungsoptionen und wann diese geändert werden sollten, finden Sie in Abschnitt 5, Seite 2: Seite „Leistungseinstellungen“.
Generierung starten
Nachdem Sie alle Einstellungen konfiguriert haben:
- Überprüfen Sie Ihre Auswahl und die Gesamtzahl der Datensätze.
- Klicken Sie auf „Daten generieren“, um fortzufahren.
- Bevor die Datensätze erstellt werden, wird ein Bestätigungsdialogfeld angezeigt.